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ALLGEMEINE INFORMATIONEN
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Die
Werkstücke sollten am Anfang des Gewindes eine Fase
haben, wenn die Zeichnung des Teils einen Einstich zum
Kopf oder Schaft erfordert, sollte auch hier eine Fase
gefertigt werden.
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Es
ist zu beachten, dass sich durch die Fase nach dem
Walzen ein sauberer Auslauf des Profils ergibt. Mit
einer schlechten Fase würde das überschüssige Material
die Gewindeflanken des Werkzeugs axial belasten und zum
Bruch führen.
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Die
Nacharbeit von bereits gewalzten Profilen sollte
möglichst vermieden werden. Bei einem Werkzeugwechsel
sollte auf die Phasierung der Rollenprofile besonders
geachtet werden, da durch eine falsche Phaseneinstellung
Axialkräfte auf die Gewindeflanken entstehen, welche die
Standzeit der Rollwerkzeuge reduzieren.
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Beim Walzen einer
Verzahnung oder eines Rändelprofils ist darauf zu achten, dass der zu
walzende Bereich des Werkstücks nicht auf einem auf einem Lineal aufliegt.
Für diese Anwendungen ist eine Spitzenrollvorrichtung zu verwenden, um
Beschädigungen des gewalzten Profils zu vermeiden.
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Sofern möglich, sollten
Zahnprofile mit einem Druckwinkel von unter 80° vermieden werden, denn in
diesem Fall können die Zähne des Werkzeugs sehr leicht brechen.
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Für die Kühlung
empfehlen wir Schmieröle und keine Schneidöle, die eine Dichte von 30°-40°
SAE aufweisen; wir empfehlen außerdem, beim Walzgang die Rollen mit hoher
Drehzahl rotieren zu lassen und die Werkzeuge mit einem langsamen Vorschub
in das Werkstück eindringen zu lassen, so dass die Zähne der Werkzeuge
nicht überbelastet werden.
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Für die Reinigung von
Zahn- oder Rändelprofilen empfehlen wir keine Bürsten einzusetzen. Statt
dessen sollten Verschmutzungen mit einem höheren Kühlmitteldurchfluss oder
mit Blasluft beseitigt werden.
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